Sankt Peter-Ording auf der Halbinsel Eiderstedt

Ja, hier waren wir schon häufiger!
Die Nordsee ist halt immer wieder schön, wenn das Wetter mitspielt.
Hatten wir zu Hause noch über 30 Grad, sind hier gerade 15-17 Grad 
und Nebeltröpfchen kühlen merklich beim Radfahren.

Für Nicht-Immune heißt es alle drei Tage Corona-Test machen.
Der nächste liegt ca. 200 m von uns entfernt und hier arbeitet ein Pathologe.
Erfahrungsmäßig erkennen Pathologen Covid19 am besten :-)

 

links: Man kennt sich und wohnt Tür an Tür!

rechts: Traum oder Alptraum? 

 

 

Warum hat die Kuh in Nordfriesland so einen langen Hals?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit sie besser übern Deich gucken kann :-)

 

Spaziergang über die neue Promenade von Sankt Peter!

Nein, ein Seehund wiegt keine 300 kg!
Der Deich gestern, heute und morgen!
Kinderspielplatz mit Seehunden!

Anschließend gemeinsames Abendessen bei Margareta und Günter;
Günter erlegt ein Weißbrot.

23.06.2021: Das Fußballspiel Deutschland : Ungarn verfolgen
wir in der Ferienwohnung unserer Freunde Elisabeth und Hannes mit Nelly, 
bei reichlich Tapas für alle (!) von Da Vinci.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Horst und Günter, glückselig nach einem mit 2:2 gewonnenen Zitterspiel!


Auf zum Strand!

Beim Essenspreis im Restaurant wird jeder Stützbalken einzeln dazu berechnet :-)   ...

 

...   aber dafür sind  Hollerküchlein und der Holunderblütensirup auch sehr preiswert!

 

Radtour zum Leuchtturm

(Hinweis an alle Enkelkinder: Ja, auch Schafe müssen in die Badewanne!!!)

 

Spiegelschaf, Spiegelgraureiher und Hühnerfamilie vor der nordfriesischen Schafskäserei!

 

 

Nur Schafe verlassen den kühlenden Stall und rennen zum Melken!!!

 

Hier haben wir eine andere Bedeutung von WollLust!!!

 

Die obigen Schafe sind Milchschafe,
keine Wollschafe wie die Merinos. Sie 
werden zwei Mal pro Jahr geschoren. Aber die Wollfäden sind kurz. Und was macht man nun aus der Wolle?

 

Pallets zum Düngen!!!
Das Paket für 12 Euro.

 

 

Margareta und Günter fahren mit uns nach Friedrichstadt.

Friedrichstadt wurde 1621, also vor vierhundert Jahren, von den Holländern gegründet.

 

Wir shoppen ein bisschen und treffen uns dann auf eine Tasse Bier und ein paar stärkende Kalorien.

 
Im Anschluss machen wir eine Grachtenrundfahrt.
Schwerer Fehler! Denn mittendrin fängt es fürchterlich an zu regnen
und das Boot ist natürlich offen.
Auch das Warten unter einer Brücke hilft nicht.
Wir fahren mit Höchstgeschwindigkeit zum Anleger zurück.

Wir sind bis auf die Unterwäsche durchnässt.

Also schnell in Margaretas und Günters Auto, Heizung an und ab geht's.

Pustekuchen! Auf halber Strecke nach Sankt Peter ist eine Straße überflutet.
Und wie wir später erfahren, bis in die tiefe Nacht.
Doch mit einem erheblichen Umweg erreichen wir unser Ziel.

Heizung an im Wohnmobil, trockene Sachen anziehen und alles drinnen dekorativ zum Trocknen aufhängen!

 

Wegen des Regens erhalten wir von der Grachtenfahrt eine Freikarte.
Gute Motivation, noch ein zweites Mal nach Friedrichstadt zu fahren.
Und diesmal scheint die Sonne.

Vor den Häusern blühen die Rosen.

Im 17. Jahrhundert hatten die Häuser keine Hausnummern,
sondern Symbole, die auch den Beruf widerspiegelten.
Warum? Die Boten konnten nicht lesen!!!

 

Im Westküstenpark

 Liebe Freunde unseres Blogs,
wir freuen uns, dass ihr es bis hierher geschafft habt.

 

Gern sagt euch der Lachende Hans, was er davon hält:

 

Kommentare dürft ihr uns gern unter Kontakt schreiben;

auch unter martina@schlichtkrull.de oder horst@schlichtkrull.de.

Schließlich leiden wir an fürchterlichen E-Mail-Entzugs-Erscheinungen

seitdem wir Rentner sind.